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Vom (vegetarischen) Essen und Reisen


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Nussige Verführung: Spaghetti mit Sommertrüffeln

Irgendwie hat diese Trüffelsucht kein Ende: nach den Wintertrüffeln kamen die Bianchetti-Trüffeln und inzwischen hat die Sommertrüffelsaison begonnen. Und seit Eva & Paolo ihren Stand in der Markthalle Neun haben, komme ich kaum mehr aus der Halle heraus ohne zumindest ein kleines Trüffelchen in der Tasche zu haben (und nein, ich werde für diese Werbung nicht bezahlt ;-)). Zumindest sind sie hier wirklich erschwinglich und haben uns finanziell bisher nicht ruiniert. Ich muss nur hoffen, dass sie nie die teuren weißen Alba Trüffeln anschleppen 😉

Spaghetti mit Sommertrüffeln

Sommertrüffeln gelten ja als die weniger edlen Trüffeln, die auch deutlich günstiger sind als die schwarzen Perigord Trüffeln oder gar die weißen Alba-Trüffeln. Sie sind weniger intensiv als die schwarzen Trüffeln und haben ein nussiges Aroma. Man braucht etwas mehr davon, aber dann sind sie auch wirklich nicht zu verachten! Eva empfahl mir, die Trüffeln mit etwas Olivenöl und einem winzigen Stück Knoblauch fein zu mixen und dann zu Pasta zu servieren. Da sie uns gleich auch noch sehr leckere Spaghetti aus einer kleinen italienischen Manufaktur verkauften, sparte ich mir bei dem schönen Wetter die Pastaherstellung. Für ganz Faule verkaufen Eva und Paolo das Pesto auch schon fertig gemixt 🙂

Für zwei Personen braucht ihr:
250g Spaghetti
35-40g Sommertrüffel
ca 3 EL Olivenöl
ein sehr kleines Stück einer Knoblauchzehe (nicht zu viel, damit es feine Aroma der Trüffeln nicht dominiert)
Salz und Pfeffer
Parmesan

Die Sommertrüffeln reibt ihr – bis auf ein paar dünne Scheiben zur Dekoration – auf einer Reibe sehr fein, vermischt sie mit dem Olivenöl und dem geriebenen Knoblauch (oder ihr mixt alles mit dem Stabmixer) und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab. Dann kocht ihr die Spaghetti in Salzwasser al dente, gießt sie ab (ohne sie zu trocken zu schütteln) und mischt das Trüffelpesto darunter. Durch die Wärme der Pasta entfaltet sich das Trüffelaroma noch besser. Zum Servieren reibt ihr etwas Parmesan darüber. Buon appetito!


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Jetzt auch in Berlin auf der Bistrokarte: Fregola Sarda mit Artischocken und Erbsen

Die bunten Fregola scheinen das Zeug zum Blogbuster zu haben: Kaum erschienen sie das erste Mal im schweizer Bistro von Robert, wurden sie schon von Eva nachgekocht und für so gut beschieden, dass ich mich auch nicht mehr zurückhalten konnte. Und zu Recht: die hübschen sardischen Kügelchen vertragen sich bestens mit dem frühlingsfrischen Gemüse. Ich hatte ein ähnliches Problem wie Eva: richtig schöne Artischocken waren leider nicht aufzutreiben, daher habe ich nur eine gekauft und dafür das Ganze mit ein paar Zuckerschoten und Kirschtomaten aufgehübscht. Da fehlt dann auch der Speck kein bisschen! Jetzt sind nur leider meine Fregola aus…

Fregola Sarda mit Artischocken, Erbsen und Zuckerschoten

Für zwei Personen braucht ihr:
250g Fregola Sarda
500ml Gemüsebrühe
1-3 Artischocken (ich: 1)
250g Erbsenschoten
75g Zuckerschoten
150g Kirschtomaten
2 Lauchzwiebeln
2 frische Knoblauchzehen
1 Stückchen Pepperoni (je nach Schärfe und Vorliebe)
10-15 Blätter Minze
70g Feta
Salz und Pfeffer
Olivenöl

Zuerst puhlt ihr die Erbsen aus den Schoten und gebt sie in ein Schüsselchen.
Dann schneidet ihr alle harten Blätter der Artischocke außen weg, kappt die Spitze und entfernt ggf. inn das Stroh, so dass nur das Artischockenherz übrig bleibt. (Die äußeren Blätter könnt ihr als Vorspeise im Schnellkochtopf dämpfen). Das bzw. die Artischockenherzen schneidet ihr in schmale Streifen.

Bei den Zuckerschoten schneidet ihr den Ansatz ab und teilt sie in drei bis vier Stücke.

Die Kirschtomaten viertelt ihr, die Lauchzwiebeln schneidet ihr in Ringe und die Knoblauchzehen und die Pepperoni hackt ihr fein. Die Minze schneidet ihr in feine Streifen und den Feta in kleine Würfel.

Nun gebt ihr die Fregola in einen Topf mit der kochenenden Gemüsebrühe und lasst sie kochen bis sie al dente sind. Die Flüssigkeit müsste am Schluss fast aufgesogen sein.

Währenddessen erhitzt ihr etwas Olivenöl in einer Pfanne, gebt die Lauchzwiebeln, den Knoblauch und Peperoni hinein und schwitzt sie an. Dann gebt ihr die Artischocke dazu, gießt ein paar EL Gemüsebrühe auf und lasst sie zugedeckt dünsten bis sie fast weich ist. Nach einigen Minuten gebt ihr die Erbsen dazu und kurz bevor die Artischocken weich sind die Zuckerschoten. Kurz vor Schluss kommen die Kirschtomaten dazu und werden kurz angeschwitzt.

Nun rührt ihr die Fregola Sarda und die Minze unter das Gemüse, hebt den Feta unter und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab. Buon appetito!


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Bärlauchpasta mit Löwenzahn

Simone feiert mit ihrem wunderschönen Blog S-Küche ihren ersten Blog-Geburtstag. Zur Feier des Tages wünscht sie sich regionale, saisonale Gerichte. Der April ist ja nicht gerade der dankbarste Monat, um regional zu kochen. Aber zumindest die ersten Frühlingsboten fangen an zu spriesen und man muss sie nur draußen einsammeln. Zwei davon habe ich in meinem Rezept verwendet: die Pasta selbst bekam durch etwas Bärlauchpesto eine schöne Farbe und ein herzhaftes Aroma. Das Pesto stammte bei mir zwar noch vom letzte Jahr (und ist nichtmal selbstgemacht, sonder von meiner Mutter), aber die neue Bärlauchsaison läuft ja schon auf Hochtouren…Der Löwenzahn wirkt sowohl äußerlich als auch mit seiner Bitternote wie die kleine Schwester der italienischen Puntarelle (die ja in älterem Stadtium ohne die Spitzen auch in den türkischen Supermärkten als Löwenzahn verkauft wird), was mich dazu verführt hat, ihn ähnlich zu verarbeiten. Eine gute Entscheidung! Löwenzahn wird in Zukunft sicherlich häufiger gesammelt und zu Pasta serviert!

Pasta mit Löwenzahn

Für zwei Personen braucht ihr:
Für die Pasta:
170g Mehl
50g Hartweizenmehl
2 Eier
1 EL Bärlauchpesto (alternativ: mit etws Öl pürierter Bärlauch)

Für die Sauce:
150-200g Löwenzahn
1 Knoblauchzehe
1/2 Zwiebel
2 Sardellen
2 TL Strattù (sizilianisches Tomatenmark)
ein paar getrocknete Tomaten, in Streifen geschnitten
100ml Weißwein
Rosinen
Mandeln (alternativ: Pinienkerne)
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Parmesan

Für die Pasta verknetet ihr die Zutaten und verarbeitet sie in der Pastamaschine (ich: Casarecce-Pastaaufsatz der Kenwood).

Für die Sauce wascht ihr den Löwenzahn mehrmals gut und schneidet ihn in 2-3 cm lange Stücke. Falls noch Knospen darin versteckt sind, schneidet ihr sie vorsichtig heraus und legt sie beiseite. Ein 2-3 cm langes Stück der Wurzel schält ihr und hackt sie fein.

Dann schält und hackt ihr die Knoblauchzehe und die Zwiebeln und dünstet sie in Olivenöl an. Dann gebt ihr die kleingeschnittenen Sardellen dazu und lasst sie zerfallen. Die Löwenzahnknospen und die Wurzel lasst ihr kurz anbraten.

Nun gießt ihr mit dem Weißwein auf, rührt das Strattù und die getrockneten Tomaten unter und lasst es kurz einköcheln. Dann rührt ihr den Löwenzahn und Rosinen unter und lasst ihn kurz weichkochen.

Währenddessen röstet ihr die Manden oder Pinienkerne und kocht die Pasta in Salzwasser al dente und gießt sie ab.

Zum Schluss rührt ihr die Pasta unter die Löwenzahnsauce, lasst sie kurz ziehen und serviert sie mit den Mandeln und Parmesan. Buon appetito!

Aprilfrisch - das regionale Event von S-Küche (Einsendeschluss 1. Mai 2014)


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Türkische Mantı mit Linsen

Als ich das von Tina von Lunch For One ausgerichtete Kochtopf Blogevent Linsen sah, wollte unbedingt mal wieder teilnehmen. Schließlich mag ich Linsen wirklich gerne und koche sie viel zu selten. Und jetzt habe ich glatt den Einsendeschluss verpasst. Aber ich versuche mich einfach mal verspätet noch reinzumogeln, vielleicht werde ich als Nachzüglerin ja noch aufgenommen.

Zumindest habe ich mir wirklich Mühe gegeben. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob es die Mantı bei uns irgendwann nochmal geben wird. Nicht dass sie nicht lecker wären. Sie waren sogar ausgesprochen lecker! Aber diese Fieselei…geschlagene zwei Stunden habe ich mich abgemüht um die Mini-Teigtaschen zu formen. Dabei waren meine noch vergleichweise große, bei den besten Mantı sollen 40 auf einen Holzlöffel passen! Ich verstehe schon, weshalb die Türkinnen das nur in Gesellschaft beim Klatschen und Tratschen machen…Aber es hat natürlich auch was meditatives…Beim letzten Drittel habe ich aber aufgegeben und sie in größere „Maultaschen“ verpackt 😉

Die meisten Mantı-Rezepte sind mit Hackfleisch, aber wenn das Geld für Fleisch nicht ausreichte, wurden sie auch mit Linsen gefüllt. Eine wirklich leckere Alternative, bei der man das Fleisch wirklich nicht vermisst! Orientiert habe ich mich am Rezept von Koch dich türkisch, aber das Fleisch durch Linsen ersetzt und etwas Ei zugegeben, damit mir die Füllung nicht davonschwimmt.

Mantı mit Linsen

Für drei Personen braucht ihr:
Für den Teig:
250g Weizenmehl 550
1 Ei
90g Wasser
1/2 TL Salz

Für die Füllung:
150g Linsen (Sorte de Puy)
2 EL Ei zur Bindung
1/2 Zwiebel
1 Handv. Petersilie, fein gehackt
1/4 TL Salz
1/4 TL frisch gemahlener Pfeffer
1/4 TL gem. Kreuzkümmel (Cumin)
1/4 TL gem. Paprikapulver, Edelsüß
1/4 TL getrocknete Minze

Für die Joghurtsauce:

300 g NaturjoghurtMantı mit Linsen
1 Knoblauchzehe, gepresst oder fein gehackt
etwas Salz

Zum Anrichten:
20-50 g Butter
1 TL salça (Paprikamark) oder süßes Papriakpulver
Sumach oder getrocknete Minze, nach Belieben

Das Mehl gebt ihr in eine Schüssel. Dann mischt ihr das Salz, das Ei und das Wasser unter und verknetet es zu einem festen Nudelteig. Abgedeckt lasst ihr ihn mindestens eine Stunde ruhen (ich habe ihn 8 Stunden im Kühlschrank in Folie eingepackt ruhen lassen).

Die Linsen kocht ihr in der doppelten Menge Wasser mit etwas Salz weich.

Die Zutaten für die Füllung gebt ihr in eine Schüssel geben, vermischt sie gut und mixt sie grob mit dem Stabmixer.

Den Teig teilt ihr in drei Teile und rollt sie auf einer bemehlten Arbeitsfläche so dünn wie möglich aus (am besten mit einem langen dünnen türkischen Nudelholz). Damit die Teigbahnen nicht austrocknen, füllt ihr am besten erst eines bevor ihr die nächste ausrollt. Dann schneidet ihr den Teig in 2-3cm große Quadrate. Auf jedes Quadrat gebt ihr 1/4 TL der Linsen-Füllung. Die gegenüberliegenden Ecken der Quadrate drückt ihr über der Füllung zusammen, so dass kleine „Pyramiden“ entstehen.

Dann verrührt ihr die Zutaten für die Joghurtsauce.

Nun zerlasst ihr die Butter in einer Pfanne zerlassen und verrührt darin die Salça. Je nach Buttermenge gebt ihr noch etwas Wasser zu.

Dann lasst ihr die Manti in einem großen Topf mit Salzwassser ein paar Minuten bei mittlerer Hitze kochen bis sie oben schwimmen. Anschließend lasst ihr sie in einem Sieb abtropfen.

Auf je eine Portion Mantı gebt ihr etwas Joghurtsauce einen Löffel Paprikabutter. Dann bestreut ihr sie mit der getrockneten Minze und/oder etwas Sumach. Afiyet olsun!

Blog-Event XCVI - Linsen (Einsendeschluss 15. März 2014)


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Orecchiette con Cime di Rapa

Am Samstag auf dem kleinen Markt bei mir um die Ecke sprangen sie mir plötzlich in die Augen: Cime di Rapa. Schon oft hatte ich auf Blogs von dem italienischen Stängelkohl schwärmen gehört, aber noch nie war er mir über den Weg gelaufen. Es war also klar: die Cime di Rapa mussten mit! Zu Hause ankommen schnell das Internet befragt: Cime di Rapa wird in Apulien typischerweise mit Orecchiette gegessen. Ich hatte zwar noch fertige zu Hause, aber die hatten uns beim letzten Mal so unzufrieden zurückgelassen, dass das für den guten Cima di Rapa keine Alternative war. Bei meinem geliebten kleinen italienischen Laden „Olio Biscotti“ im Gräfekiez gab es auch keine zu kaufen, so musste ich wohl oder übel selbst ans Werk. Dafür bekamen wir wunderbare Oliven und einen tollen pecorinoähnlichen Käse (mit einem Schuss Ziegenmilch, deshalb heißt er anders, aber den Namen habe ich leider schon wieder vergessen…) und gleich noch den Hinweis, dass in Apulien von den Cime di Rapa besonders gerne die brokkoliähnlichen Blüten verspeist werden, die man hier aber kaum bekommt. Und auch mein Cima di Rapa hatte davon natürlich nur wenige. Aber gut, man kann nicht alles haben…

Orecchiette con Cime di Rapa

Von Anna Sgroi fand ich dann auch das passende Rezept aus dem Süddeutsche Magazin. Skeptisch machte mich nur das Vorgehen, den Cima di Rapa in dem vielen Nudelwasser zu kochen. Nach Sichtung mehrerer anderer italienischer Rezeptbeschreibungen ließ ich mich überzeugen – wenn es traditionell immer so gemacht wird, wird es schon einen Grund dafür geben. Und ich wurde überzeugt: Die Cime die Rapa verlieren durch das Kochen nicht zu viel Geschmack und die Orecchiette nehmen wunderbar das Aroma durch das Kochwasser auf. Man kann Italienern doch einfach vertrauen, wenn es um gute Küche geht!

Die Zubereitung der Orecchiette braucht etwas Übung und Fingerspitzengefühl. Vor allem war mein Teig etwas zu weich, da die existierenden Rezepte extrem unterschiedlich sind. Ich habe das Rezept unten daher mit weniger Wasser angepasst, der Teig sollte auf jeden Fall nicht mehr an den Fingern kleben, sonst lassen sich die Hütchen nur schwer formen und ihr müsst wie ich nochmal nachformen wenn sie etwas angetrocknet sind.

Der Aufwand lohnt sich aber auf jeden Fall! Wenn der Cima di Rapa mir wieder über den Weg läuft, wird er sofort eingepackt und das nächste Mal geht vielleicht auch das Formen der Orecchiette etwas schneller…

Für zwei Personen braucht ihr:

Für die Orecchiette:
350g Hartweizenmehl
170g Wasser

Für die Cime di Rapa:
300g Cime di Rapa (Stängelkohl)
Olivenöl
3 Sardellenfilets
1 getrocknete leicht scharfe Paprika/Chili (ich: aus Spanien)
1 Knoblauchzehe, in dünnen Scheiben
2 getrocknete Tomaten, in Streifen geschnitten
15 kleine Kapern, fein gehackt
20 g gute dunkle Oliven ohne Kern (geschmackvoll, aber nicht zu kräftig)
30 g reifer Pecorino, frisch gerieben
Meersalz,
schwarzer Pfeffer

Für die Orecchiette knetet ihr einen glatten Teig und lasst ihn ungefähr eine Stunde eingepackt ruhen. Dann formt ihr lange, ungefähr gut bleistiftdicke Stränge. Von diesen schneidet ihr mit einem gewellten Messer ungefähr zwei Zentimeter lange Stücke ab, haltet das hintere Ende mit dem Zeigefinger fest und zieht den Teig mit dem schräg gehaltenen Messer nach vorne. Dann stülpt ihr es über den Daumen der anderen Hand, so dass ein Hütchen entsteht und legt es zum Trocknen. Um das Vorgehen besser zu verstehen empfehle ich euch dieses Video. Man kann die Pasta wohl auch schon nach einer kurzen Ruhephase koche, da mir aber die letzte Pasta ohne Ei zu wenig als dente war, habe ich sie ungefähr 6 Stunden antrocknen lassen. So wurden sie perfekt!

Orecchiette

Für die Cime di Rapa putzt ihr die Stängel und schneidet sie in 2cm lange Stücke. Die dickeren Stängel solltet ihr vorher schälen. Dann kocht ihr sie im Pastatopf in Salzwasser weich, nehmt sie heraus und stellt sie zur Seite. Das Wasser lasst ihr dabei im Topf.

In einer Pfanne erhitzt ihr etwas Olivenöl, fügt die Sardellenfilets, den Chili und den Knoblauch dazu. Sobald die Sardellen zerfallen, rührt ihr den Cima di Rapa und die getrockneten Tomaten darunter.

Die Orecchiette kocht ihr im Cima di Rapa Kochwasser al dente und gebt sie direkt zum Gemüse. Dabei soll etwas Nudelwasser mit in die Pfanne gelangen. Dann rührt ihr die Kapern, Oliven, und etwas Olivenöl darunter und lasst alles kurz in der Pfanne ziehen. Zum Schluss schmeckt ihr mit Pfeffer und falls nötig mit Salz ab und reibt den Pecorina darüber. Buon appetito!