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Vom (vegetarischen) Essen und Reisen


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Gemüsepüree mit Rotweinschalotten nach Ottolenghi

Momentan kocht sich gefühlt alle Welt durch das neue Buch von Ottolenghi. Eines der Rezepte das ihr ganz unbedingt ausprobieren müsst, ist das Rezept „Stampfgemüse mit Rotweinschalotten“ – auch wenn sie bei der Übersetzung wohl kaum einen Titel hätten finden können, der weniger sexy ist…Stampfgemüse hört sich in meinen Ohren viel zu platt an…Ich gestehe auch, ich habe das Gemüse in Ermangelung eines Kartoffelstampfers durch meine Kartoffelpresse gequetscht. Wofür brauche ich normalerweise einen Kartoffelstampfer, mit Stampfkartoffeln kann ich mich schließlich auch nach 15 Jahren in Berlin noch nicht anfreunden…Aber egal wie ihr es nennt oder macht, rennt schnell los und kauft euch einen der letzten regionalen Kürbisse bevor es zu spät ist!

Gemüsepüree mit Rotweinschalotten

Für zwei Personen braucht ihr:

Für das Gemüsepüree:
40g Puy Linsen
1/4 Knollensellerie, geschält und gewürfelt (150g)
2 kleine Karotten, geschält und gewürfelt (150g)
1/4 Hokkaido-Kürbis, geschält und gewürfelt (150g)
1 Süßkartoffel, geschält und gewürfelt (300g)
35g Butter, gewürfelt (ich: etwas weniger, falls vegan einfach weglassen)
1 EL Ahornsirup (ich: etwas weniger)
3/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
etwas Raz-el-Hanout (optional, meine Ergänzung)
Pfeffer

Für die Rotweinschalotten:
1 EL Olivenöl
300g Schalotten, geschält
200ml Rotwein
100 ml Gemüsebrühe (selbstgemacht)
1 Lorbeerblatt
1/2 TL schwarze Pfefferkörner
2 Thymianzweige
1/2 EL Zucker
15g Butter (falls vegan durch Margarine oder etwas Stärke ersetzen)
Salz

Für die Rotweinschalotten erhitzt ihr das Öl in einem Topf, bratet ihr die Schalotten darin etwa fünf Minuten unter gelegentlichem Rühren an. Dann gießt ihr den Wein und die Brühe dazu und rührt das Lorbeerblatt, die Pfefferkörner, den Thymian, den Zucker sowie etwas Salz unter. Die Schalotten lasst ihr zugedeckt auf kleiner Flamme eine Stunde schmoren.

Dann nehmt ihr den Deckel ab, erhöht die Temperatur und lasst die Sauce etwa 8 Minuten einkochen bis sie auf die Hälfte reduziert ist. Nun hebt ihr die Schalotten mit der Schaumkelle heraus und stellt sie warm. Unter die Sauce rührt ihr die Butter, schmeckt die Sauce ab und stellt sie ebenfalls bis zum Servieren warm.

Während die Schalotten schmoren, bringt ihr die Linsen in einem Topf Wasser zum Kochen und lasst sie etwa 25 Minuten garen bis sie weich, aber noch bissfest sind. Auch wenn immer wieder behauptet wird, dass sie in Salzwasser nicht gar werden, ich gebe immer Salz dazu und hatte noch nie Probleme und sie schmecken einfach besser…Sobald sie bissfest sind, gießt ihr sie ab und stellt sie beiseite.

Für das Gemüsepüree gebt ihr das geschnittene Gemüse in einen Topf, gebt einen Schluck Wasser und etwas Salz dazu, deckt den Topf zu und lasst das Gemüse bei geringer Hitze in ungefähr 20-25 Minuten weichdünsten. Schaut immer mal wieder nach, ob noch genug Flüssigkeit vorhanden ist, damit es nicht anbrennt und rührt ab und zu um. Ottolenghi kocht das Gemüse in jeder Menge Salzwasser, das er danach abgießt. Das ist mir für Geschmack und Vitamine viel zu schade!

Das Gemüse drückt ihr anschließend durch eine Kartoffelpresse oder zerstampft es mit einem Kartoffelstampfer. Nun gebt ihr die Butter, den Ahornsirup, den Kreuzkümmel und das Raz el Hanout sowie die gegarten Linsen dazu und rührt alles gut unter und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab. Das Gemüsepüree richtet ihr mit den Schalotten und der Sauce an. Lasst es euch schmecken!

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Entführung in Tausend und eine Nacht: Linsen mit Mini-Bete, Granatapfel, Walnüssen und Schafskäse

Beim Schlendern über den Markt am Südstern hatte ich die hübschen Knollen entdeckt: Rote Bete im Baby-Format, die musste ich haben! Für ein schnödes Rote-Bete-Risotto waren sie natürlich viel zu schade, man sollte die hübsche Form doch entsprechend würdigen. Da erinnerte ich mich an eine deluxe Kombination bei Eva von Roter Bete mit Linsen. Viel mehr als die Kombination von Roter Bete mit Linsen habe ich zwar nicht übernommen, mit ein bisschen Granatapfel und Walnuss orientalisch angehaucht, waren sie aber auch ausgesprochen lecker. Linsen hatte ich viel zu lange nicht mehr gemacht, deshalb darbten noch jede Menge im Vorratsschrank! So ergab sich gleich noch ein schöner Beitrag für Susannes Dauerevent „Schatzsuche im Vorratsschrank“. Und ich habe endlich wieder etwas Platz geschafft…

Linsen-Rote-Bete Salat mit Granatapfel und Walnuss

Für zwei Personen braucht ihr:

140g Belugalinsen
300g kleine Rote Bete
3 kleine Karotten
1 Zwiebel
15 g Butter
1/4 Granatapfel
eine Handvoll Walnusskerne
2 EL Vincotto (ähnlich wie alter Balsamico)
2 EL Balsamico
4 EL Olivenöl
1 Prise Zucker
Salz
Pfeffer
Thymian
80g Feta
1 EL Schmand
1 Frühlingszwiebel

Die Roten Bete wollte ich zur Feier des Tages mal im Ofen backen. Optimistisch und umweltbewusst bildete ich mir ein, ich könnte mir die Alufolie zum Umwickeln bzw. Abdecken der Roten Bete sparen und die kleinen Knöllchen würden auch so weich. Weit gefehlt, ohne Folien trockneten sie viel zu sehr aus und wollten nicht richtig weich werden. So wurden sie doch noch kurzerhand in den Schnellkochtopf verfrachtet. Geschmacklich war diese Kombination gar nicht schlecht 🙂 Falls ihr sie also im Backofen zubereiten möchtet, denkt an die Alufolie oder schneidet sie vor dem Backen in Scheiben!

Die Linsen lasst ihr in gut der doppelten Wassermenge mit etwas Salz köcheln bis sie bissfest sind.

Währenddessen schneidet ihr die Zwiebel in Ringe, bratet sie in etwas Butter an und lasst sie bei kleiner Flamme langsam karamelisieren bis sie goldbraun ist. Dann stellt ihr sie zur Seite.

Die Karotten schneidet ihr in ca. 1cm lange dünne Stifte und dünstet sie zugedeckt in etwas Olivenöl bis sie nur noch einen leichten Biss haben. Dann gebt ihr eine gute Prise Zucker dazu und lasst sie etwas karamelisieren.

Den Feta verrührt ihr mit dem Schmand und dem Thymian zu einer geschmeidigen Crème.

Die Kerne von einem Viertel Granatapfel puhlt ihr aus der Schale und stellt sie beiseite.

Die Walnusskerne hackt ihr grob, die Frühlingszwiebel schneidet ihr in Ringe.

Die Roten Bete lasst ihr etwas abkühlen, schält sie und schneidet sie in Scheiben.

Nun mischt ihr den Vincotto, den Balsamico und das Olivenöl zu einer Vinaigrette. Diese vermischt ihr mit den Linsen, den Zwiebeln und den Karotten und schmeckt mit Salz und Pfeffer ab. Darauf dekoriert ihr die Roten Bete, die Granatapfelkerne, die Walnüsse, die Frühlingszwiebel und die Fetacrème. Dazu serviert ihr ein Fladenbrot, lehnt euch zurück und lasst euch in Tausend und eine Nacht entführen. Lasst es euch schmecken!


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Aus den Tiefen des Vorratsschranks: knusprige Linsen-Hirse-Bällchen mit Zucchiniröllchen

Susanne von Magentratzerl ruft uns diesen Monat beim Kochtopf-Event dazu auf, mal ganz tief im Vorratsschrank zu wühlen. Ihr kennt das vielleicht auch: Man findet immer wieder was Neues, das in den Einkaufskorb wandert, denkt aber viel zu selten daran die vielen angebrochenen Packungen im Schrank endlich mal aufzubrauchen. Daher habe ich den Blogevent gleich dazu genutzt mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und verschiedene Zutaten, die mal aufgebraucht werden sollten, kombiniert: rote Linsen, die auch Susanne als typischen Kandidaten identifiziert hat, die Hirse, die ich vor ungefähr einem Jahr mitgenommen hatte, die Paprikapaste vom türkischen Markt und die Sesampaste, die schon länger meinen Kühlschrank bewohnen und der türkische Zopfkäse und das Bohenpüree, die ein paar Tage zuvor vom mexikanischen Essen übrig geblieben sind. Heraus kam ein sehr schmackhaftes, ausgewogenes und sogar richtig gesundes Essen. Nur die Bohnenbällchen kann man sich sparen (deshalb gibt’s auch hier kein Rezept ;-)), wenn man nicht gerade Bohnenpüree übrig hat, sie waren ziemlich bröckelig und wurden nicht richtig knusprig. Die Linsen-Hirsebällchen dagegen waren außen wunderbar knusprig und innen weich und würzig – und das ganz ohne Öl! Veganer können den Zopfkäse problemlos weglassen und den Joghurt durch Sojajoghurt ersetzen.

Linsen-Hirse Bällchen mit Zucchiniröllchen

Für zwei hungrige Personen braucht ihr:

Für die Linsenbällchen:
100g rote Linsen
50g Hirse
1TL Raz-el-Hanout
1 knapper TL getrocknete Minze
etwas Piment d’Espelette
2 EL Paniermehl

Für die Zucchiniröllchen:
2 Zucchini
1 EL Paprikapaste (ich: hausgemachte türkische vom Markt)
100g türkischer Zopfkäse
Olivenöl

Für die Tahini-Joghurtsauce:
150g Joghurt
1 TL Tahin-Paste (Sesampaste)

Die Hirse lasst ihr 7-10min in der dreifachen Menge gesalzenem Wasser kochen und anschließend 15 Min zugedeckt quellen. Die Linsen kocht ihr 15 Minuten in der dreifachen Menge Salzwasser.

Jetzt heizt ihr den Backofen auf 200 Grad Umluft vor. Dann zerdrückt ihr die Linsen und mischt die Hirse und das Paniermehl sowie die Gewürze darunter. Nun formt ihr aus der Masse runde Bällchen und legt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Bachblech. Im Backofen lasst ihr sie ungefähr 15 Minuten knusprig backen.

Den Joghurt verrührt ihr mit der Sesampaste und schmeckt mit etwas Salz und Pfeffer ab.

Die Zucchini schneidet ihr längs in dünne Scheiben, salzt sie leicht und bratet sie in einer Pfanne (ich: auf meiner spanischen Plancha) in etwas Olivenöl ab.

Den Käse lasst ihr in einer Pfanne schmelzen

Die Paprikapaste verrührt ihr mit etwas Wasser und lasst sie kurz aufkochen.

Jetzt bestreicht ihr je eine Zucchinischeibe mit der Paprikapaste, belegt sie mit dem geschmolzenen Käse, rollt sie auf und steckt sie mit einem Zahnstocher fest.

Die Linsen-Hirsebällchen serviert mit den Zucchiniröllchen und dem Tahin-Joghurt. Lasst es euch schmecken!

Blog-Event XCVIII - Schatzsuche im Vorratsschrank (Einsendeschluss 15. Mai 2014)


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Türkische Mantı mit Linsen

Als ich das von Tina von Lunch For One ausgerichtete Kochtopf Blogevent Linsen sah, wollte unbedingt mal wieder teilnehmen. Schließlich mag ich Linsen wirklich gerne und koche sie viel zu selten. Und jetzt habe ich glatt den Einsendeschluss verpasst. Aber ich versuche mich einfach mal verspätet noch reinzumogeln, vielleicht werde ich als Nachzüglerin ja noch aufgenommen.

Zumindest habe ich mir wirklich Mühe gegeben. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob es die Mantı bei uns irgendwann nochmal geben wird. Nicht dass sie nicht lecker wären. Sie waren sogar ausgesprochen lecker! Aber diese Fieselei…geschlagene zwei Stunden habe ich mich abgemüht um die Mini-Teigtaschen zu formen. Dabei waren meine noch vergleichweise große, bei den besten Mantı sollen 40 auf einen Holzlöffel passen! Ich verstehe schon, weshalb die Türkinnen das nur in Gesellschaft beim Klatschen und Tratschen machen…Aber es hat natürlich auch was meditatives…Beim letzten Drittel habe ich aber aufgegeben und sie in größere „Maultaschen“ verpackt 😉

Die meisten Mantı-Rezepte sind mit Hackfleisch, aber wenn das Geld für Fleisch nicht ausreichte, wurden sie auch mit Linsen gefüllt. Eine wirklich leckere Alternative, bei der man das Fleisch wirklich nicht vermisst! Orientiert habe ich mich am Rezept von Koch dich türkisch, aber das Fleisch durch Linsen ersetzt und etwas Ei zugegeben, damit mir die Füllung nicht davonschwimmt.

Mantı mit Linsen

Für drei Personen braucht ihr:
Für den Teig:
250g Weizenmehl 550
1 Ei
90g Wasser
1/2 TL Salz

Für die Füllung:
150g Linsen (Sorte de Puy)
2 EL Ei zur Bindung
1/2 Zwiebel
1 Handv. Petersilie, fein gehackt
1/4 TL Salz
1/4 TL frisch gemahlener Pfeffer
1/4 TL gem. Kreuzkümmel (Cumin)
1/4 TL gem. Paprikapulver, Edelsüß
1/4 TL getrocknete Minze

Für die Joghurtsauce:

300 g NaturjoghurtMantı mit Linsen
1 Knoblauchzehe, gepresst oder fein gehackt
etwas Salz

Zum Anrichten:
20-50 g Butter
1 TL salça (Paprikamark) oder süßes Papriakpulver
Sumach oder getrocknete Minze, nach Belieben

Das Mehl gebt ihr in eine Schüssel. Dann mischt ihr das Salz, das Ei und das Wasser unter und verknetet es zu einem festen Nudelteig. Abgedeckt lasst ihr ihn mindestens eine Stunde ruhen (ich habe ihn 8 Stunden im Kühlschrank in Folie eingepackt ruhen lassen).

Die Linsen kocht ihr in der doppelten Menge Wasser mit etwas Salz weich.

Die Zutaten für die Füllung gebt ihr in eine Schüssel geben, vermischt sie gut und mixt sie grob mit dem Stabmixer.

Den Teig teilt ihr in drei Teile und rollt sie auf einer bemehlten Arbeitsfläche so dünn wie möglich aus (am besten mit einem langen dünnen türkischen Nudelholz). Damit die Teigbahnen nicht austrocknen, füllt ihr am besten erst eines bevor ihr die nächste ausrollt. Dann schneidet ihr den Teig in 2-3cm große Quadrate. Auf jedes Quadrat gebt ihr 1/4 TL der Linsen-Füllung. Die gegenüberliegenden Ecken der Quadrate drückt ihr über der Füllung zusammen, so dass kleine „Pyramiden“ entstehen.

Dann verrührt ihr die Zutaten für die Joghurtsauce.

Nun zerlasst ihr die Butter in einer Pfanne zerlassen und verrührt darin die Salça. Je nach Buttermenge gebt ihr noch etwas Wasser zu.

Dann lasst ihr die Manti in einem großen Topf mit Salzwassser ein paar Minuten bei mittlerer Hitze kochen bis sie oben schwimmen. Anschließend lasst ihr sie in einem Sieb abtropfen.

Auf je eine Portion Mantı gebt ihr etwas Joghurtsauce einen Löffel Paprikabutter. Dann bestreut ihr sie mit der getrockneten Minze und/oder etwas Sumach. Afiyet olsun!

Blog-Event XCVI - Linsen (Einsendeschluss 15. März 2014)


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Dinkelbrot mit Linsen und Joghurt

Ninive richtet den aktuellen Breadbakingday aus und wünscht sich dafür ganz besondere Brote. Sie will mehr Eiweiß (und weniger Kohlenhydrate) zu sich nehmen, ohne auf ihr heißgeliebtes Brot zu verzichten. Ich bin ja kein großer Anhänger irgendwelcher Ernährungslehren, aber da eiweißreiche Zutaten wie Milchprodukte oder Hülsenfrüchte ja auch sehr lecker sind, bekommt Ninive von mir gerne ein Rezept! Bei mir kamen Joghurt und Linsen mit ins Dinkelbrot. Der Joghurt hat dabei auch noch die schöne Eigenschaft das Brot saftiger und länger haltbar zu machen. Beim eher zu Trockenheit neigenden Dinkelmehl also sowieso eine gute Idee! Und die Linsen gaben einen wunderbar nussigen Geschmack, machen das Brot aber auch ein wenig krümeliger als sonst – aber nicht trocken. Das Anschnittfoto habe ich dummerweise erst nach einigen Tagen gemacht, als das Brot schon etwas trockener war. Dann wisst ihr wenigstens wie’s aussieht, wenn ihr nicht schnell genug esst 😉

Dinkelbrot mit Linsen und Joghurt

Für einen Laib braucht ihr:

Für den Sauerteig:
200g Dinkel Typ 630
200g Wasser
20g Sauerteig

Für den Hauptteig:
den Sauerteig
400g Dinkelvollkornmehl
270g Joghurt
60g Linsen
12g Salz
1 TL Brotgewürz
2g Trockenhefe

Die Zutaten für den Sauerteig vermischt ihr und lasst sie ungefähr 20 Stunden ruhen.IMG_20140124_231047

Dann kocht ihr die Linsen weich und lasst sie abkühlen. Die restlichen Zutaten für den Hauptteig knetet ihr mit der Küchenmaschine ungefähr fünf Minuten auf niedrigster und zwei Minuten auf zweiter Stufe. Dann knetet ihr per Hand die Linsen unter.

Den Teig lasst ihr 45 Minuten an einem warmen Ort gehen.

Dann formt ihr ihn und lasst ihn in einem Gärkörbchen mit Schluss nach unten ungefähr 60 Minuten gehen bis er knappe Gare hat.

Währenddessen heizt ihr den Backofen mit Backstein vor. Dann schießt ihr den Laib mit Dampf ein und lasst ihn ungefähr 50 Minuten bei 220 Grad Backstufe (250 Grad Ober- und Unterhitze) fallend auf 190 Grad Backstufe (230 Grad Ober- und Unterhitze) backen. Den Dampf lasst ihr nach ungefähr 10 Minuten entweichen. Lasst es euch schmecken!