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Vom (vegetarischen) Essen und Reisen

Dodekanes 2014: Nisyros, die grüne Insel mit dem brodelnden Vulkan

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Mit der kleine Fähre Panagia Spiliani flüchteten wir von Kos Richtung Nisyros und ließen uns an Deck außer dem Wind auch jede Menge Abgase um den Kopf wehen. Irgendwie hatte ich nach der Fahrt ein leichtes Halskratzen, aber deswegen lasse ich mich doch nicht einfach von Deck vertreiben…

Einfahrt in den Hafen von Nisyros. Blick auf das (gelbe) Three Brothers Hotel und das Romantzo Hotel (schräg dahinter)

Einfahrt in den Hafen von Nisyros. Blick auf das (gelbe) Three Brothers Hotel und das Romantzo Hotel (schräg dahinter)

In Nisyros hatten wir ein Studio mit Küchenzeile UND Meerblick im Hotel Romantzo reserviert, das direkt neben dem Hafen liegt. Dort angekommen drückte mir der Besitzer drei Schlüssel in die Hand: Wir könnten uns aussuchen, ob wir das Studio möchten oder ein normales Zimmer, dafür aber mit Meerblick. So war das eigentlich nicht ausgemacht…Wir sahen uns beides an: das Studio hatte zwar eine kleine Küchenzeile, dafür aber so gut wie gar keinen Meerblick, die Zimmer waren zwar recht winzig und ohne Kochgelegenheit, aber dafür blickte man schön auf die kleine Kapelle und das Meer. Wir entschieden uns also zähneknirschend für das Zimmer, ich hatte keine Lust jetzt noch nach was anderem zu suchen. Begeistert waren wir aber trotzdem nicht: es roch extrem muffig, vermutlich waren wir die ersten Gäste des Jahres und seit Herbst hatte sie nicht mehr gelüftet. Und irgendwie war die Einrichtung auch billig und trist. Der Besitzer am Empfang war zwar höflich, aber irgendwie erschein uns das ganze Hotel extrem unpersönlich und lieblos – wir waren ja auch von Patmos und Leros ziemlich verwöhnt! Als wir dann noch merkten, dass wir die Tür nur zuziehen, aber nicht abschließen konnten, zur Zimmertür aber jedermann Zugang über die Außentreppe und Gemeinschaftsterrasse hatte, hatte ich ein ungutes Gefühl, mein Tablet und andere Wertsachen dortzulassen. Ok, vielleicht war das etwas übertrieben, Nisyros ist sicherlich nicht die einbruchsgefährdetste Gegend, aber alles in allem fühlten wir uns einfach nicht wohl.

Spontan entschieden wir uns, nebenan beim Three Brothers Hotel nachzufragen, ob noch ein Zimmer mit Meerblick frei sei. Antonis, der Besitzer, zeigte uns ein wunderschönes Zimmer mit einem traumhaften Blick auf das Meer. Zwar war auch hier keine Kochgelegenheit, er bot uns aber an, unser Frühstück unten im Aufenthaltsraum zuzubereiten. Der Preis war derselbe, wir blieben daher nur noch eine Anstandsnacht im Romantzo und sollten den Wechsel wirklich nicht bereuen!

Der Blick von unserem Balkon im Three Brothers Hotel

Der Blick von unserem Balkon im Three Brothers Hotel

Der Hauptort Mandraki, der nur wenige Meter vom Hafen entfernt liegt, begeisterte uns sofort! Malerische Gässchen mit weißgetünchten Häusern mit blauen, grünen und braunen Balkonen, Griechenlandidylle pur!

Gässchen in Mandraki

Gässchen in Mandraki

Und auch die Uferfront war im Vergleich zu Patmos und Leros angenehm ruhig und beschaulich. Trotzdem mangelt es dank der vielen Tagestouristen, die von Kos herüberhüpfen, nicht an Restaurants, Cafés oder Läden. Aber alles zum Glück noch auf eine angenehme, zurückhaltende Art. Uns war gleich klar, dass wir bis zur Rückfahrt nach Rhodos bleiben würden und Chalki oder Tilos keine Chance mehr hatten…

Die Uferpromenade von Mandraki

Die Uferpromenade von Mandraki

Wir setzten uns auf den schönen Dorfplatz, die Platía Ilikiomeni, die von zwei großen Bäumen beschattet wird. Bei der sympatischen Irini gab es für mich ohne Fleisch zwar nur sehr wenig Auswahl, es war aber gut gekocht und wir genossen es das Dorftreiben zu beobachten.

Kaum waren wir am nächsten Tag ins Three Brothers Hotel umgezogen, luden uns die Besitzer Antonis und seine deutsche Frau Sabine ein, am Osteressen teilzunehmen. Wir freuten uns sehr über die Einladung! Sie bereiteten uns aber auch darauf vor, dass es dieses Jahr ein trauriges Fest sein würde, da Antonis jüngster Bruder vor einer Woche überraschend verstorben war. Welch eine Gastfreundschaft, wenn man selbst in einer solchen Situation noch wie jedes Jahr alle Gäste einlädt!

Zuvor wanderten wir über einen schönen Pfad hinauf zum Palékastro, der besterhaltenen antiken Stadtmauer in Griechenland. Was diese Stadtmauer beschützte ist unklar, waren es Tempel oder eine städtische Siedlung? Auf jeden Fall hat man von oben einen wunderschönen Blick auf Mandraki.

Blick vom Palékastro auf Nisyros

Blick vom Palékastro auf Nisyros

Der Blick war so schön, dass wir abends gleich nochmal vorbeischauten und dort den Sonnenuntergang genossen.

Sonnenuntergang am Palékastro

Sonnenuntergang am Palékastro

Danach trafen wir drei Gäste aus dem Three Brothers Hotel durch Zufall im Restaurant „To Kazanario“ und verbrachten gemeinsam einen lustigen und leckeren Abend. Sie kommen seit Jahren nach Nisyros zu Sabine und Antonis. Überhaupt fiel uns auf, dass es auf Nisyros scheinbar viele Wiederholungstäter gibt und auch so manch Ausländer oder Grieche aus anderen Landesteilen hängengeblieben ist. Die Bewohner von Nisyros seien einfach aufgeschlossener als die anderer Inseln, erzählte uns eine griechische Restaurantbekanntschaft an einem anderen Abend. So willkommen wie wir uns fühlten, wollen wir das gerne glauben!

Am nächsten Tag hatten wir eigentlich vor, mit dem Bus nach Nikiá zu fahren und zum Vulkankrater zu wandern. Antonis fragte extra für uns nach, ob der Bus auch am Ostermontag fuhr. Im Endeffekt warteten wir dann aber doch vergeblich. Spontan änderten wir unseren Plan und ließen uns vom nächsten Auto mit nach Pali nehmen. Sabine hatte mir zum Glück schon erzählt, dass man sich auf Nisyros sehr einfach mitnehmen lassen kann. Und siehe da, das erste Auto hielt sofort an! Vom Fischerdorf Pali aus wanderten wir zunächst auf der wenig befahreren Straße, später auf einem schönen, aber recht steilen Eselspfad hinauf in das Kraterranddorf Emborio.

Blick auf Pali

Blick auf Pali

Etwas außer Puste kamen wir oben in Emborió an. Viele Häuser stehen leer und verfallen, andere werden wieder renoviert. Ob das Dorf in ein paar Jahren wieder zu neuem Leben erwacht?

Häuder in Emborio. Das eine ganz verfallen, das andere frisch renoviert.

Häuder in Emborio. Das eine ganz verfallen, das andere frisch renoviert.

Gasse in Emborio

Gasse in Emborio

Nach einer Mittagspause mit Blick in den Vulkankrater – den man hier oben nicht nur sehen, sondern auch riechen kann – wanderten wir auf einem traumhaften Eselspfad zurück über das Kloster Evangelístria nach Mandraki. Leider war der Himmel sehr bedeckt, nicht gerade ein fotogenes Wetter. Aber die terrassierten, steil abfallenden Hängen sind wirklich sehenswert! Was für eine Arbeit das früher gewesen sein muss sie zu bewirtschaften! An ein paar Stellen war der Pfad doch etwas zugewachsen und ich recht froh über die Jeans, die mir Sabine geliehen hatte!

Von Emborio zum Kloster Evangelístria

Von Emborio zum Kloster Evangelístria

Am Dienstag traf sich die ganze Insel zum Fest am Kloster Evangelistría. Selbstverständlich konnten wir uns das nicht entgehen lassen! Bis wir zu Fuß oben angelangten, war das Fest schon seit längerem in vollem Gange und die Stimmung und die Gesänge wurden immer lustiger…Kurz konnte ich einen Blick auf den Würdenträger erhaschen, dann flüchtete ich wieder vor den Böllern – den Bomben, wie sie dort nicht ganz zu Unrecht genannt werden.

Fest beim Kloster Evangelistría

Fest beim Kloster Evangelistría

Nach einem Gläschen Wein, ging es beschwingt weiter, wir wollten ja noch die Hochebene von Nifios erwandern. Die Wanderung ist landschaftlich sehr abwechslungsreich. Uns erstaunte immer wieder was für eine grüne Insel Nisyros im Vergleich zu ihren Nachbarinseln ist. Durch die Vulkanerde ist die Insel erstaunlich grün und es wachsen auch viele Bäume. Auch das Hochplateau von Nifios ist eine Augenweide.

Wanderung nach Nifios

Wanderung nach Nifios

Diesen Abend verbrachten wir im La Fabbrica an der Ecke zur Uferpromenade, das uns von James, dem schottischen Stammgast, empfohlen worden war. Eine leckere Entscheidung, auch wenn es immer noch keinen frischen Fisch und Meeresfrüchte gab. Die Lösung erfuhren wir am nächsten Morgen: Über Ostern fuhren die Fischer nicht aufs Meer, hätten wir uns ja denken können…

Mittwoch war schon unser vorletzter Tag und damit die letzte Chance gekommen endlich den Vulkan zu besichtigen. Diesmal wollten wir nicht wieder auf den Bus warten und versuchten uns gleich im Trampen. Die Mittagszeit war nicht die beste Zeit dafür, es fuhr kaum ein Auto an uns vorbei. Und die wenigen, die uns überholten, entschuldigten sich mit großen Gesten, dass sie nur noch ein paar Meter weiter fuhren…Wir waren schon auf halbem Weg nach Pali, da kam mal wieder ein Auto vorbei und wir hatten Glück: endlich eine Frau, die bis nach Nikiá fuhr!

Nikía, neben Emborio das zweite und bewohntere Dorf am Kraterhang, hat viel Charme und einen hübschen Dorfplatz. In der Kirche schenkte uns eine alte Frau zwei leckere süße Gewürzbrote, da das an diesem Tag das Fest des heiligen Giorgios gefeiert wurde.

Der Dorfplatz von Nikiá

Der Dorfplatz von Nikiá

Von Nikiá aus stiegen wir über einen alten Kalderimini hinab in den Vulkan. Der Blick in den Krater ist wirklich beeindruckend!

Blick in den Vulkankrater

Blick in den Vulkankrater

In den Stefanoskrater kann man hineinsteigen. Für die meisten Tagestouristen, die von Kos herüberkommen, ist dies die Hauptattraktion zu der sie in Bussen herangekarrt werden. Zum Glück waren die Busse schon weg als wir unten ankamen, von oben hatten wir sie noch im Krater herumwuseln gesehen, So hatten wir den Krater ganz für uns allein – bis auf ein paar Bauarbeiter, die den Weg hinunter neu befestigten.

Im Stefanoskrater

Im Stefanoskrater

Anschließend wanderten wir über das Kloster Stavros wieder zurück nach Mandráki. Beim Aufstieg hatten wir nochmal einen tollen Blick auf den Vulkankrater.

Vulkan Nisyros

An der Uferpromenade ließen wir den Abend ausklingen und genossen den Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang mit der Silouette des Klosters Panagía Spiliani

Sonnenuntergang mit der Silouette des Klosters Panagía Spiliani

Am Donnerstag nachmittag brachte uns die Dodekanissos zu unserem letzten Ziel Rhodos, von dort ging am Samstag unser Flieger zurück. Vor der Ankunft der Dodekanissos wunderten wir uns über die Soldaten, die am Hafen Spalier übten. Ob wohl ein wichtiger Gast auf dem Schiff ist? Des Rätsels Lösung zeigte sich schnell: Der Erzbischof von Kos, angeblich ein großer Nisyros Fan, kam zu Besuch und wurde mit höchsten Ehren begrüßt.

Der Erzbischof von Kos besucht Nisyros

Der Erzbischof von Kos besucht Nisyros

Wir nahmen schweren Herzens Abschied von der wundervollen Insel und unseren tollen Gastgebern. Nisyros, wir kommen wieder!

Hier geht’s zu den bisherigen Berichten unserer Dodekanesreise:
Zwischenstopp Athen
Patmos, die heilige Insel
Leros, die verrufene und unterschätzte Insel
Zwischenstopp Kos – Kulturschock und Ruinen

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15 Kommentare zu “Dodekanes 2014: Nisyros, die grüne Insel mit dem brodelnden Vulkan

  1. Ja, Nisyros ist einfach schön!
    Grüße vom ebenfalls schönen Karpathos (gestern auf dem Kali Limni),
    Katharina

  2. Dein Bericht und die schönen Fotos machen Lust auf Nisyros.
    Gruß Schalimara

  3. Also werden wr nach Nisyros fahren. 🙂
    Liebe Grüße,
    Eva

    • Das wäre keine schlechte Entscheidung 😉 Aber kennst du auch meinen Amorgos Bericht? Ich kann nicht sagen welche Insel ich lieber mochte, ich denke beide zählen zu meinen Favoriten 🙂

  4. jassou Melanie, heute Morgen hab ich noch gedacht, wäre doch schön wenn ich heute den Nissiros-Artikel lesen könnte, und tatsächlich war er da.

    Die grüne Insel Nissiros mit tollen Möglichkeiten für Wanderungen und seinen freundlichen Bewohnern ist es anscheinend Wert einen Besuch abzustatten.

    Ein paar Zeilen aus dem Hamburger Abendblatt von 2002:

    …..Der kleine Touristendampfer, auf dem wir am Morgen von der Insel Kos abgefahren sind, passiert gerade die Insel Gili mit den weißen Bimssteinufern, als der Meltimi über uns herfällt. Er hebt das Schiff auf weiße Schaumkronen und lässt es von einem Wellental ins nächste taumeln. Die Urlauber, meist Tagesausflüger von Kos, klammern sich kreidebleich an den Sitzbänken und der Reling fest. Zum Glück ist Nissiros schon in Sichtweite, ein buchtenloses, kreisrundes Inselchen im südlichen Dodekanes zwischen Kos und Rhodos, auf dem eines der größten Naturwunder der Ägäis bestaunt werden kann: der einzige noch aktive Vulkan Griechenlands. „Kos und Rhodos sind wie zwei riesige Mutterschiffe, die ständig ihre Boote zu uns herüberschicken“, wettert Pavlos, ein kleiner graubärtiger Grieche, den wir in dem Inseldörfchen Nikia treffen. In das Fenster seines Hauses hat er ein Schild gehängt: „No television, no phone, no money – no worries!“ Zwanzig Jahre lang, so erzählt er, habe er in Boston (USA) gelebt, vor zwei Jahren nun sei er zurückgekehrt nach Nissiros, wo er geboren wurde. Für den Trubel, der sich jeden Morgen am winzigen Inselhafen Mandraki abspielt, hat er nur ein Achselzucken. Da ist auf Nissiros alles unterwegs, was Räder hat: Beinahe in Kolonne karren die drei Taxis und fünf Inselbusse die Ausflügler von Kos und Rhodos an den Kraterrand der dreieinhalb Kilometer breiten Caldera, die sich über die ganze Insel erstreckt. Unten, auf dem 400 Meter breiten Grund des Vulkans, ein Hauch von dantischem Inferno: Heißer Dampf zischt aus Fumarolen, Schwefelbrei brodelt in giftig-gelben Schlammtümpeln. 1873 ist der Vulkan zum letzten Mal ausgebrochen. Doch wer weiß: Schließlich liegt, so die griechische Mythologie, unter der Insel der Titan Polyvotes begraben – eingeklemmt unter einem riesigen Felsbrocken, den Poseidon im Zorn von Kos abbrach und auf ihn schleuderte. „Manchmal versucht er, den Stein von sich abzuwälzen“, erzählt Ingrid, eine Deutsche, die vor einigen Jahren den griechischen Lehrer der Insel geheiratet hat. „Das spüren wir dann als Erdbeben.“ Ist es die Angst vor dem Vulkan, die das Inseldorf Nikia entvölkert hat? Der Ort, auf 600 Meter Höhe direkt am Kraterrand, ist eine Geisterstadt. Nur noch zwanzig Einwohner leben hier. Dennoch wirkt Nikia so, als seien die Menschen nur mal kurz zum Einkaufen gefahren: Blumenkübel schmücken die Hauseingänge in den Treppengassen, alle Häuser leuchten so weiß, als seien sie gerade frisch getüncht worden. Wir sitzen vor dem Cafe von Nikia unter einem grünen Blätterdach von Tamarisken. Hin und wieder wehen die Schwefelschwaden zu uns herüber. Doch was machts? Wir essen frischen Ziegenkäse und genießen den trockenen Inselwein, den uns die Wirtin auf den Tisch gestellt hat. Nur selten verirrt sich ein Tourist hier hinauf. Wir lauschen in die Stille und können Pavlos nur zustimmen, der glücklich darüber ist, dass die Topografie der Insel und der ständige Wassermangel den Bau größerer Ferienanlagen nicht zulässt – abgesehen von der Thermalanlage im Fischerdörfchen Pali, erbaut noch von den Italienern, die den Dodekanes zwischen 1912 und 1947 besetzt hielten…….

    schöne Grüße aus Hamburg, kokkinos vrachos

  5. Wie schön das zu lesen und die tollen Bilder zu sehen. Ich werde mich noch durch die anderen Beiträge lesen. Das weckt meine Sehnsucht.

  6. „Nisyros ist sicherlich nicht die einbruchsgefährdetste Gegend…“
    Nein, eher ausbruchsgefährdet… 😉

    Hab gerade nochmals deinen Nisyros-Artikel gelesen weil ich da im Herbst wieder hin will. So grün wie im Frühjahr wird es nicht sein, aber ich freu mich drauf, und hab auch noch ein paar gute Tipps mitgenommen. Danke!

    • Ach, da werde ich ja gleich neidisch! Uns wurde erzählt, dass Nisyros auch im Herbst nach den ersten Regenfällen wieder recht schnell grün wird. Ich bin gespannt auf deinen Bericht! Liebe Grüße Melanie

  7. Unsere schönen Tage auf Nisyros im September 15 – Tagesausflug nach Giali inklusive.

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